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11.10.2017, 10:06 Uhr Zurück zur Übersicht | Drucken
Arbeitskreis Wehrpolitik besucht Standort MBDA Deutschland in Schrobenhausen

„Bayern muss seine einzigartigen Kompetenzen und Hochtechnologien im wehrtechnischen Bereich erhalten“, sagt Staatssekretär Johannes Hintersberger, Vorsitzender des Arbeitskreises Wehrpolitik, bei seinem Besuch der MBDA Deutschland in Schrobenhausen.


Der Arbeitskreis Wehrpolitik der CSU-Landtagsfraktion besuchte den Hauptsitz des Lenkflugkörpersystemherstellers MBDA Deutschland in Schrobenhausen. Im Mittelpunkt des Besuchs standen die Fertigung von Gefechtsköpfen bei der MBDA-Tochter TDW,  das neue Laserwirksystem und eine Besichtigung der Großgeräte für das zukünftige Taktische Luftverteidigungssystem der Bundeswehr (TLVS). Von der technischen Präzision konnten sich die Mitglieder des Arbeitskreises beim „En-forcer“-Demonstrator überzeugen, einem Simulationsgerät für einen neuen Kleinflugkörper, der besonders auf die aktuellen Einsatzerfahrungen der Bundeswehr ausgelegt ist.

Der Besuch des Arbeitskreises Wehrpolitik bei der MBDA in Schrobenhausen hat verdeutlicht, dass Bayern mit seinen wehrtechnischen Industriestandorten über einzigartige Kompetenzen und Hochtechnologien verfügt, die maßgeblich zur deutschen Sicherheits- und Verteidigungspolitik beitragen und unsere Kooperationsfähigkeit in NATO und EU sicherstellen.



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